Michael Schön

Dipl. Sozpäd. (FH)

Darf ich mich kurz vorstellen?

Ich studierte an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Sozialpädagogik mit dem Schwerpunkt Organisation sozialer Dienste.

Ich erwarb mir zunächst Berufserfahrung als freiberuflicher Dozent für verschiedene Bildungsträger der Erwachsenenbildung und konnte dort erste Erfahrungen in der Arbeit mit psychisch behinderten und körperlich behinderten Menschen sammeln.

Später arbeitete ich dann im Ambulant Betreuten Einzelwohnen mit psychisch behinderten Menschen, zuerst im Angestelltenverhältnis, seit September 2015 selbständig als Freiberufler mit TRIAS Ambulante Sozialarbeit.

Weiterhin beschäftige ich mich mit Methoden der Stressreduktion und Burnoutprävention. 

Freiberufliche Mitarbeiterin:

 

Christina Uhlmann

B.A. Pädagogik Univ.

Meinen Hochschulabschluss erwarb ich an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, wo ich die Fächer Pädagogik (mit den Schwerpunkten Sozialpädagogik sowie Elementar- und Frühpädagogik) und Neueste Geschichte studierte.

Davor war ich als staatlich anerkannte Erziehern in der Jugendhilfe tätig.

Nach dem Studium arbeitete ich zunächst im Angestelltenverhältnis im Bereich des Ambulant Betreuten Einzelwohnens, mit psychisch kranken Menschen.

2015 war ich Gründungsmitglied von TRIAS Ambulante Sozialarbeit.

Zudem habe ich Natur & Achtsamkeit - Stressmangement gegründet, wo ebenfalls Seminare und Forbildungen anbiete.


Ambulante Betreuung

Begleitung, Beratung

Am 01.01.2020 trat die dritte und vorletzte Stufe des Bundesteilhabegesetzes in Kraft. Die Eingliederungshilfe wurde aus dem SGB XII in das SGB IX Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderung überführt.

Das heißt: Eingliederungshilfe und Grundsicherung wurden entkoppelt.

 

Was heißt das für die Anspruchsberechtigten?

-die Rechte von Menschen mit Behinderung oder Menschen die von einer Behinderung bedroht sind, wurden gestärkt.

-Anspruch auf Leistungen zur Teilhabe (§ 4 SGB IX)

-Das Recht selbst zu bestimmen, welche Leistungen man als behinderter Mensch haben möchte.

-Mitspracherecht in Wefas, WfbMs u. ä. arbeitsähnlichen Betrieben wurde deutlich gestärkt (Werkstattrat)

-Präventionsgedanke wurde deutlich gestärkt (§ 3 SGB IX)

-Eine Vielzahl von Assistenzleistungen können vom behinderten Menschen frei gebucht werden.

 

Was sind Assistenzleistungen?

  • Anleitung und Übung von allgemeinen Erledigungen des Alltags
  • Elternassistenz
  • Unterstützung bei der Haushaltsführung
  • Tagesstrukturierung
  • Lebensplanung
  • Freizeitgestaltung
  • Teilhabe am gemeinschaftlichen und kulturellen Leben
  • Gestaltung sozialer Beziehungen und sportlicher Aktivitäten
  • Unterstützung bei der Gesundheitssorge, z.B. Assistenz bei der Einnahme notwendiger Medikamente
  • Leistungen zur Erreichbarkeit eines Ansprechpartners, z.B. Rufbereitschaft in Krisensituationen oder Herbeiholung einer persönlichen Ansprechperson, werden erbracht, wenn dies im Einzelfall erforderlich ist

Leistungen zur Befähigung zu einer eigenständigen Alltagsbewältigung werden als qualifizierte Assistenz erbracht. Pädagogische oder psychologische Fachkräfte beraten Menschen mit Behinderungen und helfen ihnen z.B. soziale Beziehungen herzustellen und zu erhalten oder ihre Freizeit zu gestalten.

 

 

In der letzten Stufe des Bundesteilhabegesetzes, die 2023 in Kraft tritt, soll der Leistungsberechtigte Personenkreis definiert werden. Bis dahin gilt § 53 SGB XII als Grundlage für die Eingliederungshilfe weiter.

 

Ambulant Betreutes Einzelwohnen auf Grundlage der § 2 SGB IX und § 53 SGB XII richtet sich an psychisch behinderte, körperbehinderte und geistig behinderte Menschen. 

Wir von TRIAS Ambulanter Sozialarbeit bieten qualifizierte Assistenzleitungen, die von pädagogischem Fachpersonal erbracht werden an.

 

Durch aufsuchende Hilfe in der eigenen Wohnung sollen Menschen, die Schwierigkeiten aufgrund Erkrankung/Behinderung haben befähigt werden selbstbestimmt zu leben. Dadurch wird die Würde des Menschen gewahrt und es wird eine (von vielen Menschen) als entwürdigend empfundene Pflegeheimeinweisung vermieden.

Wir unterstützen Sie durch:

  • regelmäßige Gespräche (Vereinsamung aufbrechen, Compliance in Bezug auf Erkrankung fördern...)
  • Begleitung zu Behörden/Ämtern/Ärzten und sonstigen Stellen
  • intensive Begleitung in Krisenzeiten (Krisenintervention)
  • begleitetes Einkaufen (Selbstversorgung)
  • Hilfen in der Wohnung
  • Organisation von Freizeitmaßnahmen
  • Beratung in finanziellen Fragen
  • Erschließen von Hilfsquellen
  • Vernetzung von Hilfesystemen
  • Hilfen bei der Widerherstellung und Aufrechterhaltung von Kontakten zu Familie und Freunden

Die Hilfen werden dem individuellen Bedarf angepasst.

 

Bewerbungen

Momentan suchen wir nicht.


Betreuerstimmen zu TRIAS:

 

"Aufgrund der hohen Betreuungs-Fallzahlen bin ich erleichtert, dass Sie und Ihr Team Klienten von mir wöchentlich besuchen und Ihnen fachlich kompetente ambulante Hilfen anbieten. Auch von Seiten meiner Klienten habe ich positive Rückmeldungen über Ihre dortigen Hausbesuche erhalten" (Wolfgang Ott, ASB-Betreuungsverein Lichtenfels).

 

"Der Betreuungsdienst TRIAS zeichnet sich durch prompten Service aus. Um eine schnelle Hilfe zu gewährleisten wird das Antragsprozedere direkt durch das Personal ausgeführt." (Andy Hößerich, Berufsbetreuer)

 

"Regelmäßiger Austausch miteinander über das gemeinsame Klientel, auch eine sehr gute Zusammenarbeit vor Ort, wenn es die Sachlage erfordert, sind eine Stärke von TRIAS. Die Zusammenarbeit verläuft unkompliziert und professionell" (Gunther Sedlmeyer (ASB-Lichtenfels)

 

"Meine Klientin war, bevor TRIAS mit seiner Tätigkeit begann 7 X im Jahr stationär in der Psychiatrie. Jetzt nur noch 1 Tag in der Tagesklinik." (Berufsbetreuerin aus Coburg, will nicht namentlich genannt werden).

 

"Große Flexibilität, Professionalität und eine landkreisübergreifende Arbeit zeichnen TRIAS aus." (Berufsbetreuerin aus dem Landkreis Haßberge, will namentlich nicht genannt werden).